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52 Tipps für die biologische Vielfalt
Ernährung auf der Basis regionaler und jahreszeitlicher Produkte, Verringerung des Wasserverbrauches, Kompostieren von Lebensmittelabfällen oder sich über Fauna und Flora vor der eigenen Haustür informieren: Wir alle haben die Möglichkeit, zum Schutz der biologischen Vielfalt beizutragen. Jeder von uns kann sein alltägliches Verhalten ein kleines Stück ändern, was in Summe viel bewirken und den Erhalt der natürlichen Ressourcen für künftige Generationen spürbar beeinflussen kann. Die handliche Broschüre der Europäischen Kommission - GD Umwelt gibt 52 praktische Tipps, die die biologische Vielfalt stärken und ist als Download und in Printversion verfügbar.... 
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Sonder fact.um 4a/10 „Biologische Vielfalt in Niederösterreich“
Umweltdachverband in Kooperation mit der Naturschutzabteilung Land Niederösterreich, Dezember 2010
Die Sonderausgabe des fact.um, der Zeitschrift des Umweltdachverbandes, zeigt den besonderen Weg Niederösterreichs im Biodiversitätsschutz: Von der Betreuung von Schutzgebieten über Regionalentwicklungsprojekte und Naturvermittlung bis hin zu zahlreichen lokalen Initiativen wird den Naturschätzen des Landes unter der Enns viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Publikation bringt einen Status quo der Biodiversität und der Naturschutzarbeit in Niederösterreich.... 
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Vielfalt Niederösterreich - Reiche Landschaften - Reiche Menschen
Umweltdachverband in Kooperation mit der Naturschutzabteilung Land Niederösterreich, 2010
Die Natur beschenkt uns mit wertvollen Ressourcen und bietet uns zudem Inspiration, ein Refugium oder auch einen Arbeitsplatz sowie eine Quelle wirtschaftlichen Wohlstandes. Die Broschüre „Vielfalt Niederösterreich. Reiche Landschaften – reiche Menschen“ zeigt den reichhaltigen Nutzen der Natur auf und lässt Menschen zu Wort kommen, die durch ihren individuellen Zugang zur Natur die biologische Vielfalt des Landes nutzen und gleichzeitig erhalten. ... 
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Vielfalt Niederösterreich – Was die Landschaft für uns leistet
Umweltdachverband in Kooperation mit der Naturschutzabteilung Land Niederösterreich, 2009
Die Broschüre präsentiert auf 12 Seiten die Leistungen, die die Natur tagtäglich gratis für uns erbringt. Der Wert der Ökosystemleistungen für NÖ und die Erfordernisse für deren Erhaltung werden in der Broschüre an Hand von Beispiellandschaften – von der heimischen Gemüse- und Kornkammer, dem Marchfeld, über die Donau-March-Thaya-Auen und die NÖ Kalkalpen bis zum nordwestlichen Waldviertel – anschaulich für die breite Öffentlichkeit erläutert. ... 
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Millennium Ecosystem Assessment
Der Millenium Ecosystem Assessment (MA) ist eine groß angelegte Studie, die von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Das Ziel der Studie war es, die Konsequenzen von Veränderungen an Ökosystemen für den Menschen zu bewerten, dabei wurde ein systematischer Überblick über den globalen Zustand von 24 Schlüssel-Ökosystemdienstleistungen erstellt. Weiters sollte die wissenschaftliche Basis für Aktionen zur Erhaltung und zur nachhaltigen Nutzung dieser Systeme bestimmt werden. An der Erstellung des MA waren weltweit mehr als 1,360 Experten beteiligt – ihre Erkenntnisse sind in fünf fachspezifischen Bänden sowie sechs Syntheseberichten zusammen gefasst, die die Beurteilung der Situation und der Trends in den weltweiten Ökosystemen darstellen. ... weiter
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Weiterentwickelte Österreichische Strategie zur Umsetzung des Überein- kommens über die biologische Vielfalt
Die erste Fassung der österreichischen Biodiversitätsstrategie entstand 1998 auf der Basis von Vorarbeiten des Umweltbundesamtes. Sie wurde in einem 2-stufigen Verfahren evaluiert und im Jahr 2005 aktualisiert. Basis für die Strategie ist der Artikel 6 der Konvention über die biologische Vielfalt (CBD), der vorsieht, dass jedes Land nationale Pläne und Strategien zur nachhaltigen Nutzung und Biodiversität entwickelt und gegebenenfalls bereits bestehende Programme an diese anpasst. Ziele der Strategie sind der Schutz der biologischen Vielfalt sowie die Vermittlung von Wissen über den Nutzen von Biodiversität für ein höheres Bewusstsein von Ökossystemleistungen. Weiters möchte die Strategie die Koordination von Natur- und Artenschutz in Österreich verbessern und die Zusammenarbeit auf EU-Ebene forcieren.
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The Economics of
ecosystems and biodiversity
Die Studie »The economics of ecosystems and biodiversity« (kurz TEEB) widmet sich dem globalen ökonomischen Nutzen von Biodiversität einerseits und den entstehenden Kosten durch Verluste von Biodiversitäts- und Ökosystemdienstleistungen andererseits. Bisher liegen einige Zwischenberichte der Studie vor, im Sommer 2010 wird der Endbericht veröffentlicht. Initiiert wurde die Studie im März 2007 im Rahmen der sog. »Potsdam Initiative« für Biodiversität. Für die wissenschaftliche Koordination zeichnet das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) verantwortlich. Die Europäische Kommission und die Deutsche Bundesregierung sind federführend in dieser Initiative. ... weiter
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Wohlfahrtsbezogene Umweltindikatoren
Eine Machbarkeitsstudie zur statistischen Fundierung der Ressourcenpolitik
Die Studie des Schweizerischen Bundesamtes für Umwelt (BAFU), die im Sommer 2009 veröffentlicht wurde, erläutert einen Ansatz zur Erfassung von Umweltleistungen in Form von sog. »Final Ecosystem Services«. Ziel ist die Identifikation von Umweltindikatoren, die einen Beitrag zur Wohlfahrtsmessung leisten können. Die Eignung des Ansatzes zur Identifikation solcher Indikatoren und sein Beitrag zu einer effizienten und effektiven Ressourcenpolitik werden geprüft und mit anderen Ansätzen verglichen. ... weiter |
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